ACHTUNG SPOILER GEFAHR!!!!

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Kapitel
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451. welcome to our XCUTION 4
Beschreibung:
Ichigo kann Ginjou nach dieser Aktion nicht mehr vertrauen. Dieser will von ihm wissen, warum er das Training begonnen hat, wenn er ihm nicht vertrauen könne. Ihr einziges Ziel wäre Ichigo seine Shinigami-Kräfte wieder zu geben, damit sie ihr Fullbring verlieren. Er bezeichnet Ichigo als schwach und meint er würde bei diesem Kampf sterben.

Als Orihime einschreiten möchte, wird sie von Yukio in einem Käfig gesperrt. Ichigo bekommt mit, dass Orihime in Gefahr ist und beschließt trotz der Augenverletzung Ginjou anzugreifen. Orihime versucht aus dem Käfig heraus irgendwas zu sagen, muss jedoch feststellen, dass Yukio ihren Bereich auf "stumm" gestellt hat. Man könne nun kein Wort von ihr verstehen, so seien die Spielregeln.

Ichigo kann Ginjous Attacken ausweichen, da er ihn hören und seine Präsenz bemerken kann. Ginjou belehrt ihm jedoch eines anderen. Mit solchen einfachen Methoden könne er seine Attacken nicht abwehren. Zuvor wäre er noch sachte mit Ichigo umgegangen. Ginjou verletzt Ichigo nun weiter schwer. Als dieser nun am Boden liegt, gibt Ginjou Ichigo zu verstehen, da er nicht sein Gefährte wäre würde er nun erst Orihime und Chad töten wollen und danach ihm den Rest geben. Ichigo ist so gut wie am Ende. Doch dann kann er plötzlich Ginjou Reiatsu sehen, bündelt seine letzten Kräfte, greift an und verletzt ihn schwer. Es stellt sich nun heraus, dass Ginjou den "Feind" nur gespielt hat, damit Ichigo die letzte Stufe für sein Fullbring erreicht. Ginjou erklärt, dass sich sämtliche Energie in der Seele entlädt, wenn das Fullbring komplett ist. Da diese Entladung den Körper des Anwenders zerstören könne, wollte er in Ichigos Nähe bleiben, um dies zu verhindern (Ginjou hat die Entladung abbekommen und somit davor bewahrt).

452. erosion/implosion
Beschreibung:
Ichigos Fullbring ist voll erwacht und ein ganz normaler Tag beginnt. Orihime wacht in einem Bett in einen von Yukios Dimensionen auf und putzt sich die Zähne. Zeitgleich trainiert Ichigo seine körperliche Kondition mit Ginjou und wundert sich, wie lange er das noch machen soll. Riruka bringt Orihime nun Frühstück. Orihimes Bitte, sich zu ihr zu gesellen, verweigert sie.

Ichigo liegt nach einer Weile erschöpft am Boden. Ginjou erklärt, das Training steigere sein Stamina, welches er für die Anwendung seines Fullbring brauche. Er könne nun jedoch eine Pause machen. Ginjou erklärt weiter, er hätte im Training seine Augen verletzt, damit er Ginjous Reiatsu leichter erkennt. Da Ichigo das getan hat, steht fest, dass er dabei ist, seine Shinigami-Kräfte zurück zu erlangen. Als er seine Reiatsu verloren hätte, wäre ein kleiner Teil in Ichigo zurückgeblieben und diesen wollten sie wieder erwecken. Sie müssten nun nur noch seine körperliche Kondition steigern und letztendlich würden seine Shinigami-Kräfte und sein Fullbring miteinander fusionieren. Ginjou wirft Ichigo nun sein Abzeichen entgegen und meint, seine neuen Kräfte würden die eines Shinigamis übertreffen. Er solle sie nun mal ausprobieren. Gesagt, getan, Ichigo Aussehen verändert sich dementsprechend. Ginjou meint, sein Fullbring brauche auch einen Namen.

Yukio holt sie wieder aus seiner Game-Konsole und erklärt, dass sie mal gerade 90 Minuten dort drin waren. Dennoch macht sich Ichigo auf dem Weg nach Hause, da sich seine Familie Sorgen machen könnte.

Dort angekommen wird Ichigo freudig von Yuzu erwartet. Sie erzählt Ichigo, dass sie Besuch von ihrem Cousin haben. Plötzlich sieht Ichigo Tsukishima auf einer Couch sitzen. Ichigo ist sichtlich geschockt. Yuzu meint, sie hätten ihn schon seit der Beerdigung ihres Großvaters nicht mehr gesehen. Letztendlich begrüßt Tsukishima Ichigo.

453. Mute Your Breathe Friendship
Beschreibung:
Ichigo ist geschockt. Karin und Yuzu sind beide der festen Überzeugung, Tsukishima wäre mit ihnen verwandt. Dann tauchen auch noch Keigo, Mizuiro und Tatsuki auf Tsukishimas Bestellung auf und glauben Tsukishima ebenfalls zu kennen. Ichigo geht wütend auf Tsukishima los. Erst recht als dieses auch noch Orihime und Chad anrufen möchte, und freundschaftlich mit Orihime telefoniert. Doch alle zeigen Unverständnis für Ichigos Ausraster. Tatsuki meint sogar er solle sich entschuldigen. Ichigo rennt total zerstört weg. Ihm kommt Tsukishima wahre Fähigkeit in den Sinn und plötzlich steht Ikumi mit ihrem Wagen vor ihn. Sie nimmt Ichigo mit und versucht ihn in ihrem Shop etwas aufzumuntern. Es klingelt an der Tür und völlig unerwartet taucht Tsukishima auf, der Ichigo angeblich abholen möchte. Ichigo sucht die Flucht. Er hat Angst, niemand könne mehr normal in der Stadt sein. Er hört nun Ginjous Stimme, der ihm nachgelaufen ist. Ginjou erklärt Ichigo, dass Tsukishima sie Riruka, Kutsuzawa, Jackie und Yukio ebenfalls unter Kontrolle hat. Diese hätten Ginjou angegriffen.

454. Sheathebreaker
Beschreibung:
Während Urahara und Isshin ihre Angelegenheiten erledigt haben, sind Ichigo und Ginjou in ein Versteck geeilt, dass angeblich nur Ginjou kennen soll. Ichigo macht Ginjou Vorwürfe. Er hätte ihn in diese Sache hineingezogen und nun passieren diese Dinge. Dieser entschuldigt sich bei Ichigo, meint jedoch, dass sei es wert gewesen. Er erklärt weiter, Yukio hätte vor seiner Attacke gemeint, es wäre Zeit sich zu erinnern. Ginjou glaubt, dass Tsukishima nicht die Erinnerungen seines Ziels verwirrt, sondern sie verändert - ihnen quasi eine andere Vergangenheit einflößt. Dies würde zumindest zu seinem Fullbring "Book of the End" passen. Er setzt seine Präsenz in die Erinnerungen der Leute, die er mit seinem Schwert erwischt. Für alle Opfer gehört Tsukishima nun in welchen Bezug auch immer zu ihrer Vergangenheit. Es handle sich nicht um eine Täuschung, für die Betroffenen wären all die eingeflößten Ereignisse mit Tsukishima tatsächlich passiert. Da Ginjou und Ichigo die einzigen nicht betroffenen sind, werden alle sie für verrückt erklären. Ichigo ist wütend und möchte wissen, ob die ihre wahren Erinnerungen wiederbekämen, wenn Tsukishima getötet wird. Ginjou ist sich nicht sicher. Allerdings steht für ihn fest, dass sie Tsukishima um jeden Preis töten müssen. Er will von Ichigo wissen, ob er diese Kaltblütigkeit besitze. Plötzlich mischt sich Yukio in das Gespräch ein. Er hat Ginjou aufgespürt. Für Yukio sind die beiden die unnormalen, die ihre klaren Gedanken wiederbekommen müssen. Er führt sie nun zu Tsukishimas Quartier und während er das tut, verlässt Uryuu im Krankenhaus sein Krankenbett.

455. End of the Bond 1
Beschreibung:
Kaum stehen sie vor Tsukishimas Haustür, öffnet ihnen dieser die Tür und empfängt Ichigo und Ginjou. Die beiden sind zunächst misstrauisch, folgen ihm dann doch ins Haus. Ichigo kann es kaum fassen, was er dort sieht. Yuzu, Karin, Ikumi, Keigo, Mizuiro - sie alle sind dort und haben Ichigo schon freudig erwarten. Als alle damit anfangen, er solle sich bei Tsukishima entschuldigen, erinnert sich Ichigo an Ginjous Erklärung und sucht das Weite. Er kann vor seiner Familie und seinen Freunden nicht gegen Tsukishima antreten und hält im Haus Ausschau nach Tsukishima. Ichigo öffnet eine Tür und wird von Kutsuzawa, Jackie und Riruka erwartet. Tsukishima taucht ebenfalls auf. Die Vier umzingeln Ichigo und kurz darauf taucht Ginjou auf, der zuvor die Treppe zerstört hat, damit keiner von Ichigos Freunden ihnen folgen kann. Ichigo macht nun sein Fullbring und greift Tsukishima an. Ihm gelingt es, Tsukishimas linken Arm abzuhacken. Dieser ist überrascht, dass Ichigo Fullbring schon so dermaßen ausgereift ist. Als Ichigo Tsukishima töten will, tauchen Orihime und Chad. Beide stellen sich schützend vor ihm.

456. End of the Bond 2
Beschreibung:
Orihime schenkt Tsukishima seinen Arm zurück. Sowohl sie als auch Chad haben kein Verständnis für Ichigos Handeln, da Tsukishima in ihren Erinnerungen derjenige war, der damals Rukia gerettet hat und dabei geholfen hat, Aizen zu besiegen. Ichigo ist völlig perplex. Tsukishima attackiert ihn. Ginjou will dazwischen gehen, wird aber von den anderen Fullbringer und letztendlich auch durch das Auftauchen von Shishigawara. Dieser ist ebenfalls ein Fullbringer, allerdings kann Ginjou sein Fullbring bisher noch nicht analysieren.

Tsukishima erklärt Ichigo, dass sein "Book of the End" die Erinnerungen anderer teilt. Er schneidet sich quasi in die Erinnerungen anderer. Ginjou lag mit seiner Annahme richtig, wie Ichigo nun feststellt. Tsukishima meint nun, alle außer Ichigo wären der Annahme, die richtige Erinnerung zu haben. Er wäre nun einsam, was Tsukishima allerdings in wenigen Minuten ändern wolle. Ichigo will Tsukishima angreifen. Orihime beschützt diesen jedoch und Chad greift Ichigo an. Chad meint, er wäre nicht so stark geworden, um letztendlich gegen ihn anzutreten. Es folgt eine weitere Attacke von Chad.

Ichigo ist verzweifelt. Er wollte seine Freunde beschützen und deshalb seine Kräfte zurück erlangen. Nun hat er seine Kräfte zurück und alles kommt ganz anders. Ichigo hat Tsukishima wieder im Sichtfeld und macht sich erneut bereit für einen Angriff.

457. End of the Bond 3
Beschreibung:
Ginjou wird nun von allen Fullbringer inklusive Shishigawara. Ginjou weicht sämtlichen Attacken aus, wird von Shishigawara an seinem Fullbring erwischt. Ein Stück seiner Deko am Schwertgriff fliegt ab. Shishigawara erklärt, der Name seines Fullbring laute "Jackpott Knuckle". An seiner Hand befindet sich ein Schlagring, auf dem drei Zahlen zu sehen sind, welche sich beliebig verändern (halt wie beim Jackpott). Je höher diese ausfallen, desto stärker ist seine Schlagkraft. Shishigawara will Ginjou nun fertig machen.

Der Kampf zwischen Ichigo und Tsukishima geht weiter. Ichigo wendet seine Getsuga Tenshou an. Tsukishima wundert sich, warum Ichigo bereits jetzt die Verschmelzung seiner Shinigami-Kräfte mit seinem Fullbring beherrscht. Zudem sei er schneller als sonst. Tsukishima glaubt, dass ihm seine jetzige Verzweiflung stärker macht. Er will dem Kampf gegen Ichigo nun ein Ende bereiten.

Ginjou 4:1-Kampf geht weiter. Er wundert sich, ob Ichigo klar kommt und muss dann sehen, wie Ichigos Attacke gegen Tsukishima abermals von Chad und Orihime abgewandt wird. Ichigo schreit, Tsukishima solle aufhören, sich hinter seinen Freunden zu verstecken. Plötzlich taucht dieser hinter Ichigo auf und greift ihn an. Ginjou, der sich schützend vor Ichigo gestellt hat, wird von seinem Schwert erwischt. Dadurch verliert Ichigo nun einen weiteren Freund. Doch was er bis jetzt noch nicht ahnt: Uryuu ist bereits auf dem Weg zu ihnen.

458. End of all Bonds
Beschreibung:
Zunächst ist sich Ichigo unsicher, ob Ginjou nun ebenfalls Tsukishima als Gefährte ansieht. Er geht zu ihn und bemerkt, dass Ginjou noch normal ist. Dieser ist sich nicht sicher, ob seine Fähigkeit erst später aktiv wird. Da ihnen nicht viel Zeit bleiben würde, müssten sie Tsukishima umgehend erledigen.

Kaum hat er das gesagt, taucht Uryuu auf. Ichigo ist sich abermals nicht sicher, auf wessen Seite Uryuu nun ist. Er glaubt, da Orihime ihn geheilt hat, müsse sie ihn als Gefährten ansehen. Daher könne er nur auf Tsukishimas Seite sein. Uryuu macht sich bereit für einen Angriff. Er fordert Ichigo auf, an seiner Seite zu kommen. Er wäre Ichigos Gefährte. Doch Ichigo weiß nicht, was er glauben soll. Schließlich schreit Uryuu Ichigo ins Gesicht, hinter ihm stände die Person, die ihn damals angegriffen hätte.

Es stellt sich nun heraus, dass Ginjou Uryuu einst attackiert hat und nicht Tsukishima. Uryuu greift an, Ginjou blockt die Attacke und greift zeitgleich Ichigo an. Kurz darauf erwischt Uryuu hinterrücks eine Attacke von Tsukishima. Ichigo möchte wissen, warum Ginjou das getan hat. Dieser erklärt, er gäbe zu, dass er von Tsukishimas Fähigkeit beeinflusst sei. Er wäre jedoch nicht aus diesem Grund zu Ichigos Feind geworden. Ginjou wollte ein zweites Mal von Tsukishima erwischt werden, um von seiner Fähigkeit befreit zu werden. Ginjou möchte Ichigo nun von seinem Fullbring befreien und rammt ihm sein Schwert durch die Brust.

459. Death & Strawberry 2
Beschreibung:
Flashback: Uryuu entdeckte damals Tsukishima und verfolgte ihn. Als dieser Uryuu niederstrecken will, übernimmt Ginjou diesen Job. Ginjou war der Ansicht, Uryuu wäre der einzige Faden, den Ichigo letztendlich haben würde. Dies würde die Angelegenheit interessanter machen. Ginjou bat Tsukishima ihn selbst nun endlich mit seinem "Book of the End" anzugreifen.

Tsukishima erklärt Ichigo, dass sein Fullbring seine Existenz in die Erinnerungen jeder beliebige Person setzen kann. Mit einer zweiten Attacke wäre dies wieder aufgehoben. Er hätte Ginjous Erinnerungen so manipuliert, dass er Tsukishima als Feind ansehe. So wäre es Ginjou leichter gefallen Ichigo als Freund zu gewinnen.

Ginjou reißt sich nun Ichigos Mächte unter dem Nagel. Aus Verzweiflung geht Ichigo zu Boden, da er es abermals nicht geschafft hat, seine Freunde zu beschützen. Er schreit Ginjou an, er solle ihm seine Kräfte zurück geben. Kurz darauf durchbohrt ihn ein Schwert hinterrücks. Er sieht zunächst Urahara und Isshin. Ichigo glaubt, sie wären auch von Tsukishima manipuliert worden. Isshin meint jedoch, er solle genauer hinschauen von wem das Schwert käme. Ichigo entdeckt nun Rukia (mit einer neuen süßen Kurzhaarfrisur und Leutnant-Emblem der 13. Division). Dadurch gelingt Ichigo überraschend die endgültige Verschmelzung von seinem Fullbring und seiner Shinigami-Kräfte.

460. Deathberry Returns 2
Beschreibung:
Rukia hat von Urahara gehört, welche Fähigkeit Tsukishima besitzt. Sie hält Ichigo vorerst einen Vortrag, er habe sich nicht verändert und ließe sich leicht nieder machen. Sie meint, egal wie oft Tsukishima seine Vergangenheit verändere, seine Zukunft könne er nicht verändern. Verloren gegangene Verbindungen ließen sich wieder aufbauen. Ichigo meint nun, Tsukishima hätte seine Erinnerungen aus der Vergangenheit nicht verändert. Rukia bestraft ihn für seine Unterbrechung mit einem Schwerthieb. Er spricht sie auf das Schwert an und so erklärt Rukia, sie habe das Schwert von Urahara bekommen. Ähnlich wie damals hätte sie Ichigo so Shinigami-Kräfte geben können.

Ginjou mischt sich nach dieser Aussage ein. Er hätte Ichigo sämtliche Shinigami-Kräfte genommen. Daher hätte er diese nun nicht zurück. Plötzlich tauchen Renji, Byakuya, Kenpachi, Toushiro und Ikkaku auf.  Renji gibt Ginjou zu verstehen, dass nicht nur Rukia ihre Reiatsu in dieses Schwert gepackt hat. Die gesamte Gotei 13 tat es ebenfalls. Rukia erklärt Ginjou, dass er nur einen Bruchteil von Ichigos Fullbringer-Reiatsu geklaut hätte. Seine Shinigami-Kräfte säßen tief in ihn und er könne sie Ichigo nicht nehmen.

Rukia spricht nun direkt zu Ichigo. Ginjou und Co. verständen nicht was wahre Verzweiflung bedeute. Ichigo hätte sie jedoch erlebt, daher könne man ihn nicht zur Verzweiflung bringen. Ichigo solle es ihnen allen beweisen. Dieser greift Ginjou nun an. Die Attacke gleicht einer Getsuga Tenshou, welcher Ginjou jedoch entkommt. Er meint, Ichigo wäre stärker geworden, aber die Attacke reiche nicht aus, um ihn zu besiegen. Doch es handelte sich hierbei nicht um eine Getsuga Tenshou sondern einer gewöhnlichen Schwertattacke. Ichigo wendet nun die Getsuga Tenshou mit enormer Reiatsu an.

461. Come Around Our Turn
Beschreibung:
Ichigos Attacke ging daneben. Er macht Ginjou jedoch klar, dass seine zweite ihn treffen wird. Dieser beschließt nun die Flucht zu ergreifen. Ginjou hat erkannt, dass die Fullbringer-Mächte, die er Ichigo schenkt, diesen stärker gemacht haben. Ichigo will ihn nicht entwischen lassen und hält Ginjou fest. Er attackiert Ginjou, der Ichigo anschreit, eine solche Attacke könne ihn nicht töten.

Nach seinen Angriff erkennt Ichigo, dass nicht nur Byakuya, Hitsugaya, Renji, Ikkaku, Kenpachi und Rukia ihre Reiatsu dem Schwert beigesteuert haben. Auch Isshin, Yoruichi, Yamamoto, Shinji, Rangiku und viele andere Kommandanten sowie Leutnants haben ihm helfen wollen. Wie sich nun herausstellt war es ein Befehl von Yamamoto, dass sie Ichigo helfen. Da Ichigo der Gotei 13 einst eine große Hilfe war, wären sie nun an der reihe ihm zu helfen. Hitsugaya gibt Ichigo zu verstehen, er solle seine jetzigen Mächte mit Stolz tragen, da eine derartige Entscheidung noch nie zuvor in der Gotei 13 getroffen wurde.

Kurz darauf tritt Ginjou wieder in neuer Gestalt in Erscheinung. Wie sich nun herausstellt hat Yamamoto Ichigo auch wegen Ginjou die Kräfte zurück gegeben. Denn Ginjou war einst ebenfalls ein Aushilfe-Shinigami, der seine Aufgabe nicht mehr ernst nahm und spurlos verschwand.

462. Why me sad
Beschreibung:
Ichigos
ist überrascht darüber, dass Ginjou der erste Aushilfe-Shinigami gewesen sein soll. Toushiro erklärt, Ukitake müsse es ihm bereits erzählt haben, als er Ichigo das Abzeichen gegeben hat. Die Soul Society hätte die Erlaubnis eine Person zum Aushilfe-Shinigami zu ernennen, wenn diese vertrauenswürdig ist. Dieses Aushilfeverfahren wurde einst wegen Ginjou geschaffen. Mehr Details will Toushiro sich erst einmal ersparen, da Ginjou zunächst besiegt werden muss.  Dieser macht sich nun zum Angriff bereit und meint, hätte er Ichigos Reiatsu nicht in sich aufgenommen, dann wäre er nun nicht mehr am Leben.

Orihime und Chad eilen derweilen zum Kampfplatz. Orihime ist irritiert. Sie hat Ichigo zuvor weinend am Boden gesehen, was sie zum Weinen bringt. Orihime versteht einfach nicht, dass ihre guten Erinnerungen an Tsukishima im Moment nicht wirklich mit den Ereignissen zusammen passen. Als die beiden dann auch noch die Shinigami entdecken, welche sich gegen Ginjou stellen, werden Orihime und Chad skeptisch. Tsukishima redet ihnen allerdings ins Gewissen. Ginjou schreit Tsukishima zu, er mache die beiden unbrauchbar, wenn er ihnen jetzt noch neue Erinnerungen verpasst.

Urahara und Isshin tauchen von hinten auf, machen Orihime und Chad bewusstlos und bringen sie außer Reichweite, damit sie nicht länger leiden müssen. Giriko, Yukio, Jackie und Riruka tauchen auf. Alle außer Riruka scheinen von Ginjous Plan zu wissen und wollen, dass er Ichigos Macht mit ihnen teilt. Riruka ist die einzige, die diese Absichten nicht hat. Ginjou schenkt ihnen nun einen Teil von Ichigos Mächte.

463. Extreme Divider
Beschreibung:
Ginjou gibt nun allen Fullbringer etwas von Ichigos Macht ab, mit Ausnahme Shishigawara. Tsukishima spricht Ginjou darauf an, aber dieser meint, Shishigawaras Mächte könnten für sie zur Qual werden, wenn man sie stärkt. Man solle ihn lieber nach den Kämpfen töten.

Ichigo will sich nun zunächst alleine um die Fullbringer kümmern, da es seine Schuld ist, dass sie nun stärker geworden sind. Er muss jedoch feststellen, dass er es alleine nicht schafft. So wird Yukio Hitsugayas Gegner, der plötzlich auftauchende Shishigawara Ikkakus und Tsukishima Byakuyas (war nicht so recht auf den Bildern zu erkennen aber Riruka wird wohl Rukias Gegnerin und Jacky Renjis). Yukio transferiert sie in eine Spieldimension. Zaraki will Byakuya seinen Gegner wegnehmen, da ihm Tsukishima stärker erscheint, es gelingt ihm jedoch nicht und so wird Giriko sein Kampfpartner. Dieser spuckt große Töne, wird dann jedoch mit nur einem Hieb von Zaraki in zwei Teile geteilt.

464. Quiet Chamber, Noisy Heart
Beschreibung:
Zaraki erledigt ihn mit nur einem Hieb und ist umgehend gelangweilt. Er will gehen, aber Yachiru hält ihm davon ab, da sie Yamamoto versprochen haben, mit den anderen zusammen zurückzukehren.

Zunächst sieht es so aus als müsste sich Ichigo Ginjou alleine vorknöpfen. Uryuu taucht dann allerdings auf. Seine Wunden wurden geheilt. Er entschuldigt sich bei Ichigo. Damals wo man Ichigo das Shinigami-Abzeichen gab, hätte er bereits geahnt, dass es noch andere Aushilfe-Shinigami gegeben haben müsse, die als verschollen gelten müssten. Immerhin hätte die Soul Society sonst davon berichtet, ob  Ichigos Vorgänger tot sei (bzw. warum er getötet wurde) oder noch irgendwo existiert. Diese Details interessieren Ichigo jedoch nicht, weil er sie sowieso wieder vergessen hätte. Uryuu spricht nun nicht weiter sondern grübelt. Er fände es schlimmer wenn die Soul Society Ichigo die Existenz des Aushilfe-Shinigamis vorsätzlich verschwiegen hätte. Uryuu möchte Ichigo jedoch nicht sagen, dass auch diese Möglichkeit in Frage kommen könnte. Der Kampf zwischen ihnen und Ginjou beginnt.

Derweilen versucht Hitsugaya Yukios Fähigkeiten zu analysieren, hat jedoch so seine Schwierigkeiten.

Rukia muss sich dagegen mit Riruka abgeben, die haufenweise Plüschtiere auf Rukia hetzt.

In der Zwischenzeit starrt Byakuya den Mond an. Tsukishima wundert sich, dass er sich die Zeit dazu nimmt. Byakuya meint nun, es wäre Bestimmung, dass er sein Gegner geworden ist. Weder Ichigo noch Zaraki wären der passende Gegner für ihn gewesen, da Ichigo Tsukishima nur besiegen will und Zaraki den Kick sucht. Immerhin könne Tsukishima seine Gegner schon mit einer Berührung erledigen. Dieser schließt nun aus Byakuyas Aussagen, dass er nicht in der Lage wäre, Byakuya zu berühren. Byakuya hat nun vor Tsukishima zu erledigen, bevor er überhaupt dazu kommt, sein Schwert zu schwingen, da er seine Art und Weise zu Kämpfen verabscheut.

465. Bad Blood Exhaust
Beschreibung:
Ikkaku analysiert Shishigawas Technik. Als dieser ihn nun mit seiner Faust an der Schulter erwischt, gleicht Ikkaku sein entstandenes Defizit mal eben mit der Ausbreitung seiner Armmuskeln aus (er renkt seine Schulter mit seinen Muskeln wieder ein).

Derweilen weigert sich Renji Jackie zuerst anzugreifen. Diese meint, er solle die Sache nicht unterschätzen. Immerhin könnte sie stärker als er sein. Doch das interessiert Renji nicht. Aufgrund ihrer neu gewonnenen Kräfte hat Jackie nun einen Motor eines Motorrads auf der Schulter. Renji möchte wisse, zu was der dient. Jackie wundert sich, dass ein Shinigami so was überhaupt kennt und so erklärt Renji, Hisagi hätte einst ein Motorrad von der realen Welt mit in die Soul Society genommen und damit angegeben. Renji will sie dennoch nicht zuerst angreifen und so benutzt Jackie nun den Motor, um ihren Körper in Dreck einzuhüllen, da dieser nun mal ihre Dirty Boots verstärkt. Renji wird nun von ihr angegriffen. Er weicht einer Attacke aus, wird aber von der nächsten erwischt. Jackie ist jedoch überrascht, dass ihm dieser Angriff, trotz ungezogenen Schwertes, nichts angetan hat. Renji meint, er hätte genug gesehen und sie solle ihn mit ihrer besten Attacke angreifen. Abermals zeigt sich Renji unbeeindruckt, zieht sein Schwert und schlägt ihr den Schwertgriff in den Bauch. Er erklärt, er habe in den letzten 17 Monaten trainiert, damit er es irgendwann mit Aizen aufnehmen könne. Egal ob Mann oder Frau, Jackie könne es nicht mit ihm aufnehmen.

466. Screaming Invaders
Beschreibung:
Renji hat Jackie besiegt. Er versucht zusammen mit ihr aus Yukios Dimension zu fliehen. Doch dies scheint unmöglich, solange Jackie noch lebt. Diese gibt Renji zu verstehen, dass Yukio die Dimension löschen wird, wenn nicht einer von beiden als Sieger hervor geht. Renji meint, ein Mann der Hand an einer Frau legt wäre Abfall. Er würde lieber sterben, als auf so eine Art und Weise weiter zu leben. Renji möchte einen anderen Weg finden, die Dimension zu verlassen. Jackie kommen ein paar Erinnerungen hoch in denen sie als Kind weinte. Sie meint, Renji hätte eine kindische Logik. Wären doch nur die Personen so freundlich wie er gewesen, die Jackie einst gerettet haben. Kurz darauf nimmt sie sich das Leben.

Yukio hat das Ganze auf einem Bildschirm mit angeschaut. Er glaubt, dass Renji Jackies Selbstzerstörung nicht überlebt hat. Plötzlich taucht Hitsugaya auf, der Yukios Versteck endlich ausfindig gemacht hat. Er ist überrascht, dass Hitsugaya ihn so leicht gefunden hat, unterschätzt ihn jedoch und meint, in seinen Dimensionen wäre er Gott. Er erschafft zum Beweis zunächst einen Hollow und dann ganz viele.  Diese lässt er Hitsugaya angreifen, der nicht fliehen kann, da er sämtliche Dimensionen in einander verschachtelt hat. Yukio meint, jemand wie Hitsugaya, der in einer liebevollen Elite-Familie aufgewachsen sein wird, könne mit ihm nicht mithalten. Daraus schließt Hitsugaya, dass Yukio von seinen Eltern verstoßen wurde. Dieser wird nach dieser Aussage wütend und meint, nicht sie, sondern er hätte sie verstoßen. Seine Eltern hätten ihn alleine gelassen und er habe es ihnen heimgezahlt, indem er ihnen sämtliches Geld geklaut hat und das Unternehmen seines Vaters ruinierte. Als dieser sich sein Leben nahm war Yukio froh darüber. Während Yukio eifrig erzählt nutzt Hitsugaya seine Chance, da Yukio durch das Reden abgelenkt ist. Er friert Yukios Füße an dem Boden und macht sich seine Einstellungen zu Nutze: Yukio hat die Hollows so programmiert, dass sie Hitsugaya jagen und töten. Da dieser nun direkt hinter Yukio steht, machen sich die Hollow zum Angriff bereit. Yukio kann sich nicht von der Stelle bewegen, Hitsugaya allerdings.

467. Luck Men
Beschreibung:
Anstatt Yukio zu töten, rettet Hitsugaya ihm zunächst das Leben, da es keine Garantie gibt, dass er zurück in seine Dimension kommt, wenn Yukio stirbt. Histugaya macht jedoch Druck: Er friert Yukio teilweise ein, einzig seine Hände und sein Kopf bleiben erspart. Sollte er sie nicht zurück in ihre Welt bringen, dann würde er Yukio töten.

Ikkaku versucht immer noch Shishigawaras Fähigkeiten unter die Lupe zu nehmen, scheitert jedoch. Auf die Frage, ob Shishigawara wie ein Mann kämpfen möchte, antwortet dieser natürlich mit ja und attackiert Ikkaku. Dieser kontert zurück. Dabei zerschmettert Shishigawara mal eben Ikkakus Speerspitze. Shishigawara glaubt, dass das Glück auf seiner Seite ist. Ikkaku beschließt nun direkt mit ihm zu kämpfen, ohne Waffe nur mit Fäusten. Erschrocken stellt Shishigawara nun fest, dass sein Glück nach mehreren Punches nachlässt. Er glaubt dennoch einen Volltreffer auf Ikkakus Oberkörper erlangt zu haben. Doch wie Ikkaku nun mal ist, der Treffer macht ihn nichts aus. Stattdessen verpasst er Shishigawara eine Kopfnuss, die ihn besiegt. Ikkaku meint, in der Gotei 13 wäre er der Mann mit dem meisten Glück.

468. Raid as a blade
Beschreibung:
Bei Byakuya und Tsukishima. Tsukishima ist vorsichtig und hält sich daher zunächst zurück. Letztendlich starten beide doch eine Attacke.

Derweilen bei Ikkaku und Shishigawara. Dieser liegt am Boden, will seine Niederlage jedoch nicht akzeptieren. Ikkaku meint, das wäre es nicht Wert, in einem sinnlosen Kampf wie diesen zu sterben. Shishigawara ist jedoch der Ansicht, er hätte Tsukishima bereits sein Leben geschenkt. Er wolle für ihn sterben. Ikkaku möchte nun wissen, ob Tsukishima das auch für ihn tun würde. Das spielt für Shishigawara jedoch keine Rolle. Er könne sterben, für wen er wolle. Selbst wenn die Person es nicht für ihn tun würde. Ikkaku beschimpft ihn als Idiot. Wenn es um ein das Leben eines Mannes gehe, dann gäbe es keine Rangordnung. Ein Mann sollte sein Leben nur für jemanden lassen, der das gleiche tun würde. Ikkaku meint, was Shishigawara tue wäre absolut nicht männlich. Er fragt ihn erneut, ob sein Boss das gleiche für ihn tun würde. Sollte Shishigawara unbedingt sterben wollen, dann würde er ihn den Wunsch mit all seiner Macht erfüllen, so Ikkaku mit einem bösen Blick. Shishigawara scheint seine Worte verstanden zu haben und reagiert mit einem deprimierten Gesichtsausdruck.

Wieder bei Byakuya und Tsukishima. Byakuya bekommt nun am eigenen Leib zu spüren, dass Tsukishimas "Book of the End" auch auf Gegenstände Wirkung zeigt. Bei seiner vorherigen Attacke berührte dieser den Boden und setzte sich selbst in dessen Vergangenheit, in der er eine Falle errichtet hat. Diese schnappt nun zu, als Byakuya sie mit seinem Fuß berührt. Schließlich gerät Byakuya in die Enge und Tsukishima gelingt es, sein Zanpakutou mit seinem Fullbring zu berühren.

469: Rag Lag Rumble
Beschreibung:
Tsukishima kennt nun die Schwachstelle von Senbonazakura und nutzt diese umgehend aus – er verletzt Byakuya. Um Byakuya herum existiert eine „No Damage Range“ (Zone, in der man sich nicht verletzt), damit sich dieser nicht durch seine eigene Attacke verletzt. Diese Zone gibt es sowohl bei seinem Shikai als auch bei seinem Bankai. Byakuya wundert sich, woher er den Namen „NDR“ (No Damage Range) kennt. Tsukishima meint, das könne Byakuya doch nicht vergessen haben, immerhin wäre er derjenige gewesen, der Byakuya sämtliche Techniken und Taktiken beigebracht hätte (Tsukishima manipuliert seine Erinnerungen, versteht sich). Byakuya versteht, dass er mit seinem Senkai, Goukei und Kakuteiken bei Tsukishima nicht weiter kommt.

Derweilen hat es Rukia etwas schwer, da sie süße Dinge liebt und sie nicht zerstören möchte. Außerdem will sie nicht gegen Riruka kämpfen, da Shinigamis nun mal Menschen beschützen sollen. Riruka meint, Fullbringer wären viel mehr als nur Menschen. Rukia solle sich ihr endlich zum Kampf stellen, anstatt ihre Attacke abzuwehren. Riruka beschießt Rukia mit einer speziellen Attacke, die sie in einen kleinen Stofftierhund verwandelt.

470: Pray for Predators
Beschreibung:
Rukia ist in Rirukas Plüschtier namens Deviko gefangen. Sie erkennt, dass sie immer noch Shunpo anwenden kann und versucht einen Hadou-Spruch an Riruka anzuwenden. Dieser ging jedoch nach hinten los. Riruka hat keine Ahnung was Rukia eben getan hat, bezeichnet sie allerdings als dumm.

Uryuu analysiert die Lage. Er stellt fest dass Ginjou Ichigos Reiatsu nicht nur gestohlen hat, sondern auch seine Fähigkeiten beherrscht. Ichigo, der eigentlich davon ausging, dass Uryuu inzwischen einen Plan hat, wie man Ginjou besiegen kann, stellt enttäuscht das Gegenteil fest. Uryuu schafft es nicht ihm vor seiner Getsuga Tenshou zu warnen. Kurz nachdem diese abgefeuert wurde, macht auch Ginjou eine Getsuga Tenshou. Uryuu nimmt an, dass wenn Ginjou das könne, Ichigo es ebenso drauf hat, Ginjous Fähigkeiten zu kopieren. Uryuu macht Ichigo bewusst, dass er von nun an vorsichtiger sein sollte.

Riruka möchte die Sache beenden. Rukia müsse inzwischen verstanden haben, dass Fullbringer keine normalen Menschen sind. Rukia fragt sie, ob es für sie wichtig sei, nicht normal zu sein. Riruka erklärt, wären sie alle normal gewesen, dann hätten sie Tsukishima nicht kennen gelernt und Ginjou hätte sie nicht gerettet. Sie fängt nun an zu reden: Würde man jemanden Fragen, welchen natürlichen Gesetzen Lebewesen unterliegen, dann bekäme man die Antwort, dass der stärkere gewinnt. Sie wüsste, dass es starke und schwache Lebewesen gibt. Aber bei denen ginge es nicht nur um töten und getötet werden. Sie möchte Rukia jetzt den Sinn darin erklären.

471: Pray for Predators 2
Beschreibung:
Rückblick: Riruka stiehlt einem Mädchen namens Gina die Puppe. Diese beschwert sich bei ihrer Mama.
Yukio begriff im Kleinkindalter, dass das Wort „Papa“ seinen Vater identifiziert. Dennoch sprach er nie ein Wort und so sperrten seine Eltern ihn irgendwann in ein Zimmer ein.

In Girikos Familie dagegen galt seine Uhr als Glücksbringer. Seinen Vorfahren hätte sie bereits Glück gebracht. Ihm wurde die Uhr von seinem Vater vererbt. Für Giriko gibt es nur einen Gott: Seine Uhr. Er müsse seine Hoffnung in schlechten Zeiten nur in diese Uhr stecken.

Jacky – im jungen Alter - hatte ganz andere Sorgen. Ihr Vater schenkte ihr ein paar Lederschuhe. Jacky wusste, dass sie gestohlen sind, dennoch freute sie sich sehr über das Geschenk und tat alles, damit sie nicht schmutzig werden. Ihre größte Sorge war zu dem Zeitpunkt, dass sie irgendwann aus den Schuhen heraus wachsen könne.

Giriko erkannte 20 Jahre später seine Fähigkeiten. Er wusste, dass er jemanden töten kann ohne ihn zu berühren. So testete er dies an seiner Frau, die schließlich leblos zu Boden ging. Für einen Moment kam Giriko mit seinen Gefühlen ins Wanken. Dabei verlor er sein rechtes Auge. Er ging dennoch davon aus, dass seine Fähigkeiten von Gott stammen.

Jacky kam nach Hause und fand ihre gesamte Familie tot am Boden liegend vor. Schuld waren die krummen Geschäfte ihre Vaters. Jackys Schuhe waren nun blutbeschmiert und schmutzig. Kurz danach erwachten ihre Fullbringer-Kräfte.

Yukio hatte sich in dem Zimmer seine eigene Welt aufgebaut, in der er mit seiner Konsole redet. Er ist der Ansicht, dass Erwachsene Kinder nicht als gleichwertige Person ansehen. Dies sei der Grund, warum man ihn nicht verstehe, weshalb er mit seinen Eltern – die er als solche nicht akzeptiert - nicht reden möchte.

Riruka dagegen erkannte ihre besonderen Fähigkeiten bereits im Alter von 6 Jahren. Mit 7 Jahren verliebte sie sich erstmals in einen Jungen. Sie sperrte ihn in ihre Box ein und hielt ihn dort fest. Doch der Junge bekam von Tag zu Tag mehr Angst und irgendwann ließ sie ihn wieder frei. Sie hätte nie den Gedanken daran verschwendet, ob sie ihn mit ihrer Macht hätte töten können.

Das die Schwächeren den Stärkeren unterlegen sind, sei nur eine Illusion, meint Riruka zu Rukia. Schwächeren zu sagen, sie müssen härter an sich arbeiten, um stärker zu werden, wäre auch nur eine Vortäuschung. Vielmehr läge es an ihrer Unterzahl – Raubtiere seien immer in der Überzahl. Sie selber gehören auch dazu. Giriko, Yukio, Jacky und sie isolierten sich aus unterschiedlichen Gründen von der Menschenwelt. Alles änderte sich nachdem Ginjou vor ihnen auftauchte. Er stachelte sie an, den Spieß endlich umzudrehen, sodass die Minderheit erstmals einen Sieg erlangt.

Rukia wagt einen Angriff. Rukia meint, sie könne Riruka zwar verstehen. Dennoch, sollte Riruka sich jetzt bewegen und sie zum Angreifen zwingen, dann wird ihr gesamter Körper zu Eis. Dem ist sich Riruka allerdings bewusst. Um sich vor Rukias Attacke zu schützen, macht Riruka sie wieder normal und verpasst ihr irgendwas in den Oberkörper.

472: Razoredge Requiem
Beschreibung:
Riruka ist kurz darauf verschwunden und Rukia geht verletzt zu Boden. Sie wundert sich, wo Riruka abgeblieben ist.

Derweilen scheint Tsukishima Byakuya Probleme zu bereiten. Seine Shikai-Attacken wirken nicht, da Tsukishima all seine Fähigkeiten aus Byakuya Erinnerungen kennt. Byakuya ruft nun sein Bankai. Tsukishima nutzt Byakuyas Schwachstelle für Attacken aus. Dieser beschließt kurzerhand, die Klingen von Senbonzakura in die Zone, die seinen eigenen Körper beschützen soll, reinzulassen. Doch Tsukishima weiß, dass dieser Trick Byakuyas Leben auf die Schnelle beenden kann. Er wird nun von seinen eigenen Klingen an seinem linken Arm verletzt. Doch dann passiert etwas, womit Tsukishima nicht gerechnet hätte. Zunächst sah es so aus als wolle Byakuya einen Kidou-Spruch anwenden. Tsukishima meinte, er solle es ruhig versuchen. Er würde all seine Kidou-Techniken kennen. Doch Byakuya wandte keinen Kidou-Spruch an, sondern rammte Tsukishima brutal seinen linken Arm durch die Brust. Normalerweise war es nie Byakuyas Art, Freude an einem Kampf zu haben und auf solch eine Weise zu kämpfen. Er bedankt sich bei Tsukishima für einen Kampf, der ihm Freude bereitet hätte.

473: Enemies in the Dark
Beschreibung:
Tsukishima möchte von Byakuya wissen, ob es ihm in irgendeiner Form leid täte, ihn niedergemetzelt zu haben. Doch für Byakuya steht das nicht zur Debatte, da er nun mal ein Feind von Ichigo sei.

Derweilen sind Ikkaku und Renji wieder aus Yukios Dimension befreit. Zaraki wartet dort bereits auf sie. Renji erklärt, dass seine Gegnerin wohl tot sei und Ikkaku meint, er hätte seinem Gegner eine Lektion erteilt und er wäre daraufhin verschwunden. Das wiederum sorgt bei Zaraki für Diskussionsstoff.

Kurz darauf taucht Hitsugaya zusammen mit dem bewegungsunfähigen Yukio auf. Hitsugaya hat Yukio versprochen, ihn wieder freizulassen, wenn alle aus seiner Dimension befreit sind. Er würde Kuchiki und Kuchiki jedoch noch nicht sehen. Ikkaku meint, Hitsugaya solle wenigstens ihr Vornamen nennen, damit man sie auseinander halten kann.

Schließlich taucht auch Byakuya mit der bewusstlosen Rukia in seinen Armen auf. Es ginge ihr soweit gut, so Byakuya. Allerdings wüsste er nicht, was mit ihrem Gegner passiert sei. Hitsugaya spricht Yukio darauf an. Dieser meint, er würde Rirukas Fähigkeiten nicht genau kennen da keiner von ihnen dem anderen etwas Genaues über seine Skills erzählt hätte. Er wüsste nicht, ob sie noch am Leben sei.

Yukio bittet Hitsugaya, ihn endlich freizulassen. Doch dieser weigert sich, da ein Dimensionstor noch besteht. Yukio meint, er könne es nicht verschwinden lassen. Mit Druck quetscht Hitsugaya die Wahrheit aus ihm heraus. So erklärt er ihnen, dass Fullbringer und Aushilfe-Shinigami ihre Mächte untereinander austauschen können. So geschah es einst zwischen Ginjou und den anderen Fullbringers. Jeder von ihnen hätte Ginjou ein Versprechen gegeben. Solange Ginjou Yukio nicht die Anweisung gibt, dass er ihn aus seiner Fähigkeit entbinden solle, würde er es auch nicht tun.

Der Kampf zwischen Ginjou und Ichigo geht weiter. Ginjou möchte von Ichigo wissen, warum er ihn eigentlich noch bekämpfen wolle. Tsukishima sei so gut wie Tod, was für Ichigo bedeute, dass seine Familie und Freunde bald wieder ihre normalen Erinnerungen haben würden, da Tsukishimas Fähigkeiten dann nicht mehr existiere und zu wirken aufhöre. Da Ichigo ihn keine Antwort geben kann, für was er nun eigentlich noch kämpft, möchte Ginjou ihm nun kleine Geschichte erzählen, darüber welchen Feind er wirklich zu bekämpfen hätte.

474: beLIEve
Beschreibung:
In Uraharas Shop stellen Isshin und Urahara fest, dass Chad, Orihime und Co. allmählich ruhiger werden. Sie glauben dass das Schlimmste überstanden ist und Urahara will nun zum Kampfplatz gehen, um Ichigo aufzusuchen. Isshin möchte ihn begleiten. Urahara meint jedoch, er wäre momentan nutzlos. Er nimmt Isshin nun die Worte aus dem Mund heraus, dass Ichigo von Ginjou die Wahrheit erfahren wird.

Zunächst glauben Ichigo und Uryuu, dass Ginjou sie mit irgendwelchen Geschichten einschüchtern möchte. Doch Ginjou legt nun los. Er klärt Ichigo nun über das „Shinigami-Abzeichen“ auf.  Genau wie Ichigo wurde auch Ginjou einst erzählt, es diene dazu einer vertrauenswürdigen Person die Erlaubnis zu erteilen, Shinigami–Aufgaben in der Stadt zu erledigen. Doch dem ist nicht so. In Wahrheit dient es einzig und allein dazu Ichigo im Auge zu behalten, seine Reiatsu zu studieren, damit sie ihn im Fall der Fälle vernichten können. Der Soul Society sei es egal ob jemand vertrauenswürdig ist oder nicht. Ginjou meint, Ichigo hätte es im tiefsten Inneren gewusst und auch schon gemerkt, hätte die wahren Tatsachen jedoch nicht sehen wollen. All seine Shinigami-"Freunde" hätten es gewusst nur er nicht. Sie wären jeder Zeit bereit dazu gewesen, Ichigo zu vernichten. Derjenige der dahinter steckt sei Ukitake, der Kommandant der 13. Division.

Uryuu glaubt, dass Ichigo mit dieser Wahrheit nicht leben kann. Er versucht dazwischen zu gehen, doch dann greift Ichigo selbst ein. Er ruft sein Bankai.

475: Shades of the Bond
Beschreibung:
Rukia kommt wieder zu sich. Sie bittet Bakuya, Renji und Co. das letzte noch stehende Dimensionstor zu zerstören, damit Ichigo und Uryuu wieder frei kommen. Sie erfährt von Yukio, dass das nicht möglich ist, was für Rukia unverständlich klingt. Immerhin könnten alle anwesenden Shinigami ihre Reiatsu zu einer Attacke vereinen. Rukia wundert sich, warum Byakuya und Co. nicht angreifen und ob sie auf irgendwas warten. Plötzlich zerstört sich das Tor von selbst. Yukio traut seinen Augen nicht.

Ichigo hat sein Bankai aktiviert. Ginjou glaubt, dass Ichigo immer noch nicht der Realität ins Augen sehen möchte und ihn deshalb weiterhin attackiert. Zunächst einmal macht Ichigo Uryuu klar, dass er sich zu sehr um ihn sorgt und sich nicht einmischen sollte. Dann wendet er sich Ginjou zu. Ihm wäre von vorne rein klar gewesen, dass irgendwas hinter diesem Abzeichnen steckt. Dennoch, Ukitake sei ein schlauer Mann. Wenn er Ichigo hätte reinlegen wollen, dann wäre es ihm auch gelungen. Er hätte es Ichigo jedoch auf eine Art und Weise erklärt, die für ihn verdächtig klingt und ihm somit die Wahl gelassen, ob er die Aufgabe als Aushilfe-Shinigami wahrnimmt oder nicht. Für Ichigo wäre es von vorne rein wichtig gewesen macht zu besitzen um seinen Freunden zu helfen. Einst gab Rukia ihm ihre Shinigami-Kräfte und nun wo Ichigo seine Kräfte verloren hätte, sind es die Shinigami, die ihre Reiatsu vereint haben, damit er sie zurückbekommt. Um sie zu beschützen, müsse er Ginjou besiegen. Ginjou macht nun ernst. Eigentlich hätte er Ichigo nicht töten wollen. Ginjou aktiviert nun sein Bankai.

476: The Lost
Beschreibung:
Ginjou ruft nun sein Bankai, was Ichigo nicht sonderlich wundert, da er nun mal auch ein Aushilfe-Shinigami ist bzw. war. Doch nun rückt Ginjou mit einer weiteren Sache heraus. Er hätte es Ichigo bereits erzählt. Ein Elternteil der Fullbringer sei noch vor ihrer Geburt von einem Hollow angegriffen worden. Daher würden in ihm auch Hollow-Kräfte stecken, genau wie in Ichigo. Für Ichigo ist es jedoch unwichtig. Er wolle die Sache schnellstmöglich beenden und so beginnt der Kampf zwischen den beiden.

Bei den Shinigamis, Rukia wundert sich, wohin die Kommandanten jetzt gehen wollen. Byakuya erklärt, dass sie zurück in die Soul Society kehren, da ihre Aufgabe erfüllt wäre. Wie sich nun herausstellt, haben damals alle Kommandanten zugestimmt, dass sie Ichigo als zweiten Aushilfe-Shinigami dazu benutzen werden, um Ginjou aus seinem Versteck zu locken. Letztendlich wollten sie beide auf einem Streich beseitigen. Doch ihr damaliges Missvertrauen Ichigo gegenüber habe sich inzwischen geändert. Vielmehr haben sie letztendlich auf ihm Acht gegeben und sogar ihre Reiatsu mit ihm geteilt. Rukia hätte Ichigo von vorne rein vertraut. Bei den Kommandanten hätte es etwas länger gebraucht. Hitsugaya meint, er sei froh, dass Ichigo derjenige ist, der Ginjou gefolgt ist (in dem Sinne, er vertraut Ichigo, dass er ihn besiegt). Rukia erkennt, dass Ichigo derjenige ist, der die Steifheit der Soul Society gelockert hat. Sie kehren nun zurück in die Soul Society.

Der Kampf zwischen Ichigo und Ginjou ist voll im Gange. Ginjou versinkt in Gedanken. Er wundert sich warum Ichigo ihn von seinem Vorhaben (die Shinigami zu vernichten, die ihn betrogen hätten) abbringen möchte. Stattdessen wirft Ichigo ihm Blicke zu, die Ginjou erzähle, dass Ichigo ihn verstehen möchte. Ginjou wundert sich, ob Ichigo sich nach all dem, was passiert ist, doch noch auf seine Seite schlagen könnte. Er attackiert Ichigo, doch dieser hält seine Attacke mit bloßen Händen auf, schlägt zurück und wie es scheint mit Erfolg.

477: The Lost 2
Beschreibung:
Ichigo und Ginjou werden aus der Dimension katapultiert und landen vor Rukias und Renjis Augen. Der Kampf zwischen Ichigo und Ginjou geht weiter. Es sieht allerdings aussichtslos für Ginjou aus. Dieser geht zu Boden und schaut Ichigo an. Ginjou wundert sich, ob Ichigo wie er gehandelt hätte, wenn er der erste Aushilfe-Shinigami gewesen wäre.

Unerwartet taucht der schwer verletzte Tsukishima aus dem Hinterhalt auf, um Ichigo nieder zu metzeln. Rukia stellt sich schützend vor Ichigo. Nun stellt sich heraus, dass sich Riruka in ihrem Körper versteckt hielt. Diese springt blitzschnell aus einer Box, die sich in Rukias Oberkörper befindet, und fängt Tsukishimas Attacke ab. Dieses Mal hatte er sein Fullbring nicht aktiviert. Daher wird Riruka von seinem Schwert verletzt. Tsukishima fleht Riruka an, aus dem Weg zu gehen. Ginjou dürfe nicht sterben. Für Riruka steht jedoch fest, sie hätten Ginjous Leben niemals retten können. Derjenige, der Ginjou gerettet hat sei Ichigo.

Tsukishima erinnert sich. Er war damals noch ein kleiner Junge als ein Shinigami (Ginjou) auf ihn zukam, seine Einsamkeit erkannte und ihn zu sich nahm.

478: unkown title
Beschreibung:
Tsukishima irrt irgendwo im Wald herum. Er weint und meint, warum Ginjou sterben musste. Er hätte ihm sein Fullbring erlernen lassen, ihm allerdings nicht gezeigt, wie er Ginjous Tod hätte vermeiden können. Plötzlich taucht Shishigawara auf. Tsukishima scheint die Dinge nun zu verstehen.

Derweilen bei Yukio. Dieser ist frei und plötzlich taucht Jackie auf. Yukio ist überrascht sie zu sehen. Er stellt fast, dass es ihr gelungen ist, ihr gehasstes Fullbring loszuwerden. Jackie meint, sie hätte Glück gehabt. Zudem hätte sie Girikos toten Körper gefunden und begraben. Jackie habe ihr Fullbring zwar immer gehasst, allerdings auch erkannt, dass es die einzige Bindung zu den anderen Fullbringers ist. Yukio meint, er hätte sich niemandem verbunden gefühlt. Dennoch, nachdem Jackie ihn bittet, für eine Weile an seiner Seite zu bleiben, meint Yukio, sie solle ihm 3 Jahre Zeit geben. Bis dahin hätte sein Unternehmen vergrößert und könnte sie für sich arbeiten lassen. Schließlich seien sie auf sein Geld angewiesen. Bis dahin solle sie auf ihn warten. [Hinweis: klingt vielleicht weniger nett von Yukio, aber ich denke mal er ist nicht der Typ, der zugeben würde, dass er die restlichen Fullbringer doch mag).

Im Krankenhaus der Kurosakis. Riruka kommt zu sich und sieht Orihime weinend neben ihr liegen. Sie erfährt von Ichigo, dass Urahara sie gerettet hat, jedoch ihre Kameraden nicht gefunden hätte. Orihime ist froh, dass wenigstens Riruka gefunden wurden. Diese stellt fest, dass Tsukishimas Präsenz endgültig aus ihrem Kopf gelöscht wurde – sie kann sich rein gar nicht mehr an ihn erinnern. Riruka fängt an zu weinen. [Hinweis: wahrscheinlich nimmt sie an, dass Tsukishima tot ist] Orihime bittet sie, nicht zu weinen.

Shishigawara schleppt den verletzen Tsukishima durch den Wald. Er ist froh, dass Tsukishima nicht gestorben ist. Für ihn wäre er der Stärkste, daher dürfe Tsukishima nicht sterben. Tsukishima erkennt, dass er erst nach Ginjous Tod etwas Wichtiges erkennen konnte. Ginjou hätte es wahrscheinlich schon vorher gewusst. Tsukishima bedankt sich bei Shishigawara. Dieser hält es jedoch für selbstverständlich, Tsukishima zu helfen. Tsukishima hat erst nach Ginjous Tod erkennen müssen, dass er nie alleine war.

479: Good bye Our Xcution
Beschreibung:
Urahara möchte Riruka gerade etwas zu Essen bringen. Er bemerkt, dass sie nicht mehr in ihrem Zimmer liegt und schaut etwas besorgt aus. Urahara beschließt Jinta das Essen zu geben.

Derweilen erreicht Ukitake die Nachricht, dass Ichigo siegreich gegen Ginjou war. Auch Yamamoto bekommt die Nachricht bestätigt. Kurz darauf erfahren alle, dass Ichigo seltsamerweise in die Soul Society gekommen ist. Fast alle Kommandanten versammeln sich um ihn, was für ihn zunächst wie eine Begrüßung aussieht. Ichigo stellt fest, dass Kensei nun wieder ein Kommandant der Gotei 13 ist.

Die Kommandanten und Leutnants versammeln sich (wie sich hier herausstellt, sind Rose und Hirako nun auch wieder Kommandanten) und Ichigo kommt auf dem Punkt: Er möchte Ginjous Leiche, die die Soul Society mitgenommen hat, zurück in die reale Welt bringen, damit er dort beerdigt wird. Er stößt dort auf Widerstand. Soi Fong sieht Ginjou als Verbrecher an, der Shinigami-Kräfte geraubt hat und vielen Menschen auf dem Gewissen hat. Hirako kann außerdem nicht verstehen, dass Ichigo es Ginjou nicht verübelt, weil er seine Familie in Gefahr gebracht hat. Doch Ichigo ist der Ansicht, seiner Familie sei nichts passiert, er selbst wäre noch am Leben und Ginjou wäre nur ein einfacher Aushilfe-Shinigami gewesen. Yamamoto möchte nun wissen, ob er mit der letzteren Aussage etwas Bestimmtes ausdrücken möchte.

Ein wenig später gesellt sich Kyoraku zu Ukitake auf einem Hügel. Er erzählt, dass Ichigo das Abzeichen behalten hätte, weil er ihnen vertraue. Kyoraku meint, Ichigo wäre erwachsen geworden. Ukitake bestätigt seine Aussage, fügt noch hinzu, dass sie es nie bemerkt hätten und sie die Dinge nicht rückgängig machen können. Jungen Leute, die erwachsen werden, würden sich leichter von Dingen blenden lassen. Ältere Personen wie sie selbst dagegen würden lieber darüber hinweg schauen.

Derweilen steht Riruka auf dem Zaun eines Daches von einem Hochhaus. Sie bedankt sich innerlich bei Ginjou, dass er sie zu einem Teil von Xcution gemacht hat. Ebenso bedankt sie sich bei Chad für sein Vertrauen und bei Orihime für ihre Tränen. Ichigo erwähnt sie zum Schluss und meint, sie könne es ihm nun im Frieden sagen: Lebewohl und vergiss mich. Riruka weiß dennoch, dass er sie alle niemals vergessen würde, egal wie oft sie Abschied nehmen würde. Sie lässt sich nun fallen.

480: Final Arc - The Thousand-Year Blood War
Beschreibung:
Die 12. Division stellt fest, dass die Hollow-Rate in Karakura übermäßig hoch ist. Sie befänden sich laut Akon in einer Notsituation. Mayuri meint, dies erfordere spezielle Hilfe. Nur SIE könnten die Existenz der Hollow rückgängig machen.

Wenig später werden zwei Shinigami namens Yuki Ryuunosuke und Shino-san in die reale Welt geschickt, um dort die Hollow zu töten. Yuki hat große Angst. Da er bereits von einem starken Aushilfe-Shinigami gehört hat, der in Karakura leben soll, ist er der Ansicht, man könne die Hollow ihm überlassen. Doch Shino sieht das anders. Sie möchte den Auftrag mit Yuki zusammen erledigen.

In Karakura angekommen beschließt Shino getrennte Wege zu gehen. Kurz darauf wird Yuki auch schon von einem Hollow attackiert und muss wenig später feststellen, dass Shino in den Händen eines Hollows ist und noch dazu von mehreren umgeben ist. Yuki hat große Angst, will Shino aber nicht in Stich lassen. Er bekommt eine Attacke ab und geht zu Boden. Ichigo taucht letztendlich auf, beseitigt die Hollow und meint, wenn die beiden eine Hilfe sein wollen, dann müssten sie schon mehr als nur das drauf haben. Was keiner von ihnen ahnt: Sie werden von einer unbekannten Gestalt beobachtet.

481: The Tearing
Beschreibung:
Hiyori hat gerade ein Bad genommen und redet vor sich hin. Da keiner darauf reagiert, regt sie sich auf und wundert sich wo der Rest steckt – bis auf Risa ist niemand an ihrer Seite. Plötzlich riecht sie einen Shinigami, dreht sich zur Seite und entdeckt eine dimensionale Öffnung, die dabei ist sich zu schließen.

Derweilen kommt Yuki zwei Tage nach dem Vorfall mit den Hollows in Ichigos Wohnung wieder zu sich. Orihime, Chad und Uryuu tauchen ebenfalls in Ichigos Zimmer auf. Wie sich herausstellt haben die vier die Hollows in Zusammenarbeit erledigt. Yuki ist überrascht, wie stark Ichigo sein muss, wenn er diese Hollows überwältigen konnte.

Ichigo reicht Yuki etwas Brot und macht ihn dann darauf aufmerksam, dass er in seinen Gigai schlüpfen sollte, der neben ihm liegt. Kurz darauf taucht auch Shino auf und beide sind sichtlich froh darüber, dass es ihnen gut geht.

Während im Hause Kurosaki ein wenig Alltag einkehrt, begeben sich Ikkaku und Yumichika in einen Wald. Sie sind auf einer Mission, da in Rukongai aus unbekannten Gründen Seelen verschwinden.

Derweilen meint Ichigo, er (Yuki) hätte sich ihnen noch gar nicht namentlich vorgestellt. Plötzlich taucht ein Unbekannter auf und meint, dies wolle er nun tun: Ivan Azgiaro. Dieser steht auf Ichigo Bett und so sagt dieser frech: Er wüsste nicht wer er ist aber er solle von seinem Bett verschwinden.

482: Bad Recognition
Beschreibung:
Da der Typ nicht freiwillig verschwinden möchte, verpasst Ichigo ihm einen Tritt, worauf dieser aus dem Fenster fliegt. Alle wundern sich wer Ivan ist und nehmen an, dass er ein Arrancar ist, aufgrund seiner Hollow-Maske im Gesicht. Ichigo will ihn außerhalb des Hauses beseitigen und folgt ihm nach draußen.

Ivan wundert sich, warum Ichigo ihm einen Tritt verpasst hat. Dieser taucht auf und meint, er wüsste das Ivan irgendwas von ihn wolle. Ivan fragt Ichigo daraufhin, ob er nicht wissen wolle, wer er eigentlich sei. Ichigo ist jedoch nicht daran interessiert, stattdessen versucht er Ivan an einen anderen Ort zu locken. Ivan folgt ihm und Ichigo meint plötzlich, Ivan wäre wohl doch ein Arrancar. Er fragt ihn, ob er sich für Aizen rächen möchte. Plötzlich erklärt Ivan, er sei kein Arrancar. Er schleudert ein Quincy-Kreuz aus dem Ärmel und möchte Ichigo mit Pfeil und Bogen angreifen.

Derweilen befinden sich Ikkaku und Yumichika im östlichen Teil von Rukongai. In dem Dorf befindet sich keine Seele mehr und sie wundern sich, wo sie abgeblieben sind. Einer ihrer Division-Mitglieder taucht auf und möchte den beiden etwas zeigen. Er führt sie zu einer Stelle an der mehrere Fußstapfen auf einem Haufen sind. Da diese entweder Barfuß sind oder von Sandalen stammen, sind sich beide sicher, dass die Seelen von Leuten aus ihren Reihen beseitigt oder entführt wurden.

Im Quartier der 1. Division bekommt Yamamoto die neusten Meldungen überliefert. Plötzlich tauchen mehrere Gestalten auf und erklären der Gotei 13 den Krieg.

483: KriegsErklärung
Beschreibung:
Einer der Typen meint, Yamamotos Wache sei sehr schwach. Er wäre sehr unvorsichtig. Doch Yamamoto ist der Ansicht, er selber würde als Leibgarde ausreichen. Daraufhin kontert der Typ, dies wären Yamamotos letzten arroganten Worte.

Derweilen wundert sich Ichigo, ob Ivan tatsächlich ein Quincy ist, da er zu viele Gemeinsamkeiten zeigt. Ivan provoziert Ichigo und bringt ihn dazu, sein Bankai zu aktivieren. Doch darauf hat Ivan gewartet. Er holt irgendwas hervor und meint, die wäre das Ende von seinem Bankai. Ivan spricht nun irgendeine Formel vor sich hin, die irgendwas an Ichigo bewirken soll. Doch dieser durchbricht seinen Zauber und feuert ihm eine Getsuga Tenshou entgegen. Ivan ist fassungslos.

Wieder bei Yamamoto. Sein Leutnant wird kurzerhand kampfunfähig gemacht. Einer der Typen erklärt, in 5 Tagen würde Vandenreich die Soul Society vernichten.

484: The Buckbeard
Beschreibung:
Die Eindringlinge meinen, Yamamoto würde nun wohl wissen wollen, wer sie sind. Darauf gäbe er ihm keine Antwort, allerdings könne es sicherlich leicht erahnen. Als die truppe verschwinden will, attackiert Yamamoto sie mit einer Feuerattacke. Es gelingt ihnen dennoch zu fliehen. Noch dazu nimmt Yamamoto ihre Reiatsu nicht mehr in Seireitei wahr, woraufhin er schlussfolgert, dass sie nicht dem Shakonmaku (keine Ahnung was damit gemeint ist) unterliegen.  Sasakibe versucht trotz seiner schweren Verletzungen Yamamoto etwas wichtig zu erzählen, nämlich das die Eindringlinge Bankai beherrschen.

Ivan ist schwer letzt. Er wundert sich, warum Ichigos Bankai nicht erloschen ist. Ichigo versteht nicht, wovon er spricht. Allerdings will er Ivan am Leben lassen, da er sich mehr Informationen dadurch verspricht. Doch dann taucht ein seltsamer Schatten auf, der Ivan mit sich nimmt. Ichigo kann es kaum fassen, dass Ivan vor seinen Augen verschwindet. Er findet keine Erklärung dafür, da es sich dabei noch nicht einmal um eine Garganta handelte (die von Hollow verwendet wird).

In einen fremden Palast versammeln sich die Eindringlinge aus der Soul Society. Ivan taucht ebenso auf und kniet nieder. Einer der Typen, die bei Yamamoto waren, schaut auf Ivan nieder und macht sich darüber lustig, weil er vor ihm niederkniet und stark verletzt ist. Ivan meint, er knie nicht vor ihm nieder und provoziert damit einen Streit. Eine unbekannte Person fordert beide auf, damit aufzuhören und hackt Ivans Gegner den rechten Arm ab. Er wolle nicht, dass man in seiner Gegenwart streitet da er Kämpfe verabscheue. Er fordert sie auf, ihm Bericht zu erstatten.

485: Foundation Stones
Beschreibung:
Ihr Herr meint zu seinen Diener (den er zuvor verletzt hat), er solle sich hinlegen, wenn ihm das Sprechen bei seinen Verletzungen im Sitzen nicht leicht fällt. Doch dieser weigert sich, da er nicht unhöflich sein möchte. Ihr Herr fordert nun, dass sie ihm Bericht erstatten.

Derweilen warten Yuki, Shino-san, Orihime, Chad und Uryuu auf Ichigo Heimkehr. Sie wundern sich, warum er so lange braucht. Orihime stellt fest, dass Uryuu und Ichigo inzwischen sehr gut miteinander auskommen. Schließlich taucht Ichigo auf und kurz darauf ertönt auch schon Yukis Denrei Shinki (eine Art Handy). Shino-san stellt erschrocken fest, dass er ihre Stimme als Klingelton verwendet, was kurzzeitig für Streit sorgt. Yuki nimmt letztendlich ab und erfährt, dass sie in die Soul Society zurückkehren sollen, da eine Beerdigung stattfindet: Sasakibe, der Leutnant der ersten Divison, ist tot. Akon erklärt Yuki die Zusammenhänge, dass es Eindringlingen auf eine unbekannte Art und Weise gelungen ist, in die Zentrale der ersten Division einzubrechen.

Ichigo ist beunruhig und kann am Abend nicht schlafen. Er patrouilliert und erinnert sich an Uryuus Worte. Akon hätte Yuki, der ja nur ein nebensächlicher Shinigami ist, die Zusammenhänge so genau erklärt, damit Ichigo sie mithört und sie gegeben falls seine Unterstützung bekommen. Plötzlich kleckert von oben Sabber auf Ichigos Kopf. Er schaut hinauf und entdeckt Nel, die nun auf ihn stürzt. Sie ist nervös und bittet Ichigo um Hilfe, da irgendwas mit Hueco Mundo nicht stimme.

Der unbekannte Typ meint zu seinen Dienern, fünf Tage würden ausreichen, damit sich die Soul Society und sie auf den Kampf vorbereiten. Der verletzte Diener fragt seinen Meister, ob es stimme, dass die Soul Society in naher Zukunft die Balance zwischen den Seelen in der realen Welt verlieren würde. Daraufhin fragt dieser seinen Diener, dessen Name sich nun als Luders Friegen herausstellt, ob er ein Prophet wäre. Dieser verneint und so meint sein Herr, ihn würde nur die Gegenwart interessieren. Daraufhin vernichtet er Luders und meint zu Ivan, er wäre nun der Auserwählte, der für Frieden sorgen soll. Auch Ivan wird vernichtet. Einer seiner anderen Diener fragt, ob ihm das nichts ausmache. Ihr Meister erklärt, es sei ihm nicht wichtig. Er könne sich jederzeit neue Arrancar erstellen. Wie sich nun herausstellt, hat der Typ Hueco Mundo eingenommen und hält Harribel bei sich gefangen. Damit möchte er nun seinem Ziel näher kommen, die Soul Society einzunehmen.

486: The Crimson Cremation
Beschreibung:
Nel wird bewusstlos und Ichigo möchte unbedingt wissen, was mit Hueco Mundo los ist. Schließlich taucht Pesche ebenfalls auf, steckt zunächst kopfüber im Boden fest und erklärt Ichigo letztendlich, dass Nel ihm erzählt hätte, Hueco Mundo wäre angegriffen worden.

Auf Sasakibe Beerdigung erfährt man von Byakuya, dass er als zukünftiger Kommandant vorgesehen war. Er hätte Bankai noch vor Kyoraku und Ukitake erlernt, es dennoch seit Beginn der Gotei 13 nie in Kämpfen präsentiert. Er sei ein Mann mit Charakter gewesen, der von manch einem gar verspottet wurde und dennoch immer seine Aufgabe als Leutnant korrekt ausgeführt hätte. Die Kommandanten hätten sich im Laufe der Jahre häufig verändert und wären oftmals sogar unbesetzt gewesen. Dennoch ernannte man Sasakibe nicht zum Kommandanten. Er wollte genau wie Hisagi und Kira nicht zum Ersatz eines früheren Kommandanten werden (somit wäre dann wohl auch bestätigt, das die beiden Bankai auch schon beherrschen müssen ^~). Seine Loyalität untersagte ihm dies. Sasakibe hätte Yamamoto ewige Treue geschworen. Er hätte sein Bankai in dem Kampf gegen die Eindringlinge erstmals angewandte und verlor daraufhin sein Leben. Byakuya meint, niemand könne sich vorstellen, wie sich Yamamoto momentan fühlen müsse.

Derweilen hat Ichigo Nel und Pesche zu Chad, Orihime und Uryuu gebracht. Pesche erklärt, nachdem Starrk und Barragan vernichtet wurden, übernahm Harribel in Hueco Mundo die Führung. Doch ein Unbekannter nahm sie gefangen. Außerdem benutze der Unbekannte Arrcancar für seine Zwecke. Viele von ihnen wären bereits auf seine Seite gewechselt. Dondochakka sei auch in seiner Gewalt. Für Ichigo steht fest: Sie werden ihn retten. Überraschenderweise will sich Uryuu ihnen nicht anschließen, womit Ichigo jedoch leben kann. Urahara taucht plötzlich auf und meint, er wolle ihnen bei ihren Ausflug nach Hueco Mundo behilflich sein.

Derweilen findet ein Arrancar ein Medaillon, das Ivan gehört. Er wundert sich, warum dieses es bereits angewandt hatte. Ivan wäre jedoch nicht in der Lage gewesen, Ichigos Mächte damit zu rauben. Sein Meister sagt daraufhin, sie müssten einen anderen Weg finden, ihm die Mächte zu nehmen. Er gibt dem Arrcancar den Befehl, Hueco Mundos Iacto Armee zu benachrichtigen. Diese sollen ein paar Idioten versammeln, ohne sie gleich zu töten.

487: Breathe But Blind
Beschreibung:
Während ihrer Reise nach Hueco Mundo möchte Ichigo von Urahara wissen, warum so er zur richtigen Zeit am richtigen Ort war. um sie auf dem Weg nach Hueco Mundo zu assistieren. Er meint, es wären viele Dinge vorgefallen – der Kampf zwischen Ichigo und Ivan sowie die Ereignisse in der Soul Society – die alle auf dasselbe hinausgehen.

Unbemerkt fallen sie in die Wüste Hueco Mundos. Urahara ist sich sicher, dass die Patrouille, die in der Nähe war,  sie nicht bemerkt hat, da diese sich sicher waren, alle dort gewesenen Arrancar ausgelöscht zu haben. Sie entdecken um sich herum viele tote Arrcanar. Ichigo erfährt von Pesche, dass gewissen Arrcanar wohl in des Feindes Quartier gebracht wurden. Als dieser los ziehen will, um diese zu retten, meint Pesche, Dondo-chakka wäre nicht unter ihnen. Seine Reiatsu würde er dort nicht wahrnehmen. Das interessiert Ichigo jedoch nicht. Er wolle alle retten. Ichigo zieht los und  Urahara ist überrascht. Immerhin wären die Arrancar ehemals Ichigos Feinde gewesen. Zunächst folgen Chad und Orihime Ichigo. Urahara und Pesche schließen sich ihnen kurz darauf an.

Derweilen entscheidet Kirge Opie – ein Kommandant der Iacto Armee – über Leben und Tod einiger Arrancar die eingesammelt wurden. Sie haben entweder die Chance, für sie zu arbeiten oder sofort zu sterben. Unter diesen Arrancar befinden sich auch Aizens ehemalige Dienerinnen Loly und Menoli, die sich dem Kommandanten zur Wehr setzen. Dieser macht beide bewegungsunfähig und meint, die hätten den Test bestanden und konnten ihrem Meister gebracht werden. Nachdem der Kommandant sagt, dass nicht einmal Harribel seinem Meister Paroli bieten konnte, taucht deren Fraccion auf: Sung-Sun, Apacci und Mila Rose.

488: Bond Behind Blast
Beschreibung:
Apacci und Mila Rose haben mal wieder nichts Besseres zu tun als sich zu streiten und so stellt sich Sung-Sun dem General.

Ichigo bekommt eine Explosion mit. Er wundert sich was da los ist. Nel meint, die Tres Bestia (drei Biester) würde dort kämpfen. Gemeint ist Harribels Fraccion. Nel bezeichnet sie als Kannibalen, weil sie alles vernichten. Sie hat großen Respekt vor ihnen und schiebt Panik.

Die Truppen des Generals scheinen gemerkt zu haben, dass mit den dreien Frauen nicht zu spaßen ist. Einer von ihnen will aufgeben und wird kurz darauf von dem General beseitigt. Er meint zu den Dreien, er gäbe ihnen den Rat, aufzugeben und seinen Herren zu dienen zusammen mit Harribel. Er wolle sie nicht töten, da sie stark seien. Doch keiner der drei Arrancar beabsichtigt dies zu tun.

Derweilen im Quartier der ersten Division. Akon hat seinen Bericht über das Eindringen der Personen von den versammelten Kommandanten abgeschlossen. Mayuri fügt hinzu, die Rebellen hätten etwas mit dem Verschwinden der Hollow zu tun und sie seien definitiv Quincys. Er hätte keine Erklärung dafür, wie sie entkommen konnten und wie sie so leicht das Shakonmaku übergehen konnten. Sie wären ebenso in der Lage, Bankai nutzlos zu machen. Yamamoto ist sichtlich wütend und möchte von Mayuri wissen, wo sich die Rebellen befinden. Doch dieser weiß keine Antwort darauf. Daraufhin verlangt Yamamoto, dass sich alle Kommandanten und deren Truppen kampfbereit machen sollen.

Ichigo hört eine größere Explosion. Nel meint, die Tres Bestia würden ihre Gegner platt machen. Er würde ihnen im Weg stehen, wenn er dazwischen gehe. Kaum erreicht Ichgo den Platz, findet er Sung-Sun, Mila Rose und Apacci leblos vor. Der General ist überrascht, Ichigo dort anzutreffen.

489: March of the StarCross
Beschreibung:
Die Leutnants unterhalten sich während die Kommandanten ihre Sitzung halten. Renji bemerkt, dass Rukia nervös ist und meint, die Situation würde durch ihr Verhalten auch nicht besser werden. Da mehrere Truppen unterwegs waren, um das Verschwinden der Seelen und Hollows zu untersuchen, unterhalten sie sich über das, was sie herausgefunden. So erzählt Yachiru, dass die 11. Division nackte Fußspuren und die von Sandalen entdeckt haben. Iduru bestätigt dies und glaubt, dass Shinigami dahinter stecken könnten. Er denkt das Mayuri ihnen etwas vorenthält und spricht Nemu darauf an. Diese kann ihm nichts Näheres dazu sagen.

Der Kampf zwischen Ichigo und dem General beginnt. Ichigo stellt fest, dass er und seine Mitstreiter die Quincy-Technik „Hirenkyaku“ beherrschen. Opie bestätigt ihm, dass er es mit Quincy zu tun hat.

Derweilen erhält ihr Meister die Mitteilung das Kirge Opie gegen Ichigo kämpft. Dieser will die Gelegenheit nutzen, um die Soul Society anzugreifen – immerhin sei Ichigo nun abgelenkt. Er beauftragt seinen Diener, die „Sternritter“ (Originalbegriff, Kubo verwendet deutsche Begriffe für Quincys) zu benachrichtigen. Das Vandenreich wolle die Soul Society nun anzugreifen.

Derweilen erfährt Yamamoto von Mayuri, dass er seinen Leuten befohlen hatte, einige Bürger Rukongais zu töten, um das Gleichgewicht der Seelen wiederherzustellen. Yamamoto möchte wissen, warum ein dafür keine Rücksprache gehalten hat. Mayuri sagt daraufhin, er wollte die Situation nicht verschlimmern. Yamamoto gibt der 12. Division nun die schuld daran, dass die Situation sich verschlimmert hat, weil sie ihn nicht früher informiert hätten. Doch Mayuri sieht sich nicht dafür verantwortlich. Angefangen hätte es schon damals als Uryuu Ishida in die Soul Society eingedrungen ist. Er hätte Yamamoto damals schon gewarnt, welche diese nicht ernst genommen hätte. Yamamoto sei der alleinige Schuldige, aufgrund der Dinge, die vor 1000 Jahren passiert seien. Yamamoto sei damals nicht in der Lage gewesen, „diesen Mann“ zu töten.

490: March of the StarCross II
Beschreibung:
Die Sternenritter bekommen die Nachricht zugetragen, dass sich Ichigo Kurosaki in Hueco Mundo befände und das Vandenreich die Soul Society angreifen werde.

Ichigos Kampf geht weiter. Er weiß dank Uryuu, dass Quincy nur mit einem Bogen angreifen. Ihm gelingt es, Opies so genannten „Heirich Pfeil“ abzuwehren, was diesen sehr beeindruckt. Ichigo meint, seine Attacke wäre stärker gewesen als die von „Ishida“. Daraufhin fragt Opie, ob er damit Uryuu Ishida meine. Er macht Ichigo klar, dass Uryuu Ishidas „Heirich Pfeil“ auf keinem Fall schwächer sein könne. Opie will jedoch nicht näher darauf eingehen, sondern es seinem Meister berichtet, zuvor jedoch Ichigo töten.  Er plant die Attacke „Quincy: Letzt Stil“ (was für ein Deutsch *lol*) anzuwenden, von der Ichigo seines Erachtens schon gehört haben müsse. Dabei verwandelt sich Opie in eine andere „Form“. Er erklärt, dass diese „Quincy: Vollständich“ heißt.

Derweilen haben Pesche und Urahara Dondochakka gefunden. Plötzlich entdeckt Urahara etwas Seltsames.

In der Soul Society tauchen schließlich die Eindringlinge auf.

491: Toden Engel
Beschreibung:
Orihime heilt Nel. Ihr fällt auf, dass sie keine Reiatsu spürt und wundert sich weshalb das so ist.

Ichigo erinnert sich an Uraharas Worte, die er ihm zuvor sagte. Dieser erwähnte die „Quincy: Letzt Stil“-Form. Einst hätte Uryuu aufgrund dieser Form seine Mächte verloren. Ichigos Gegner erklärt, dass diese kaum nahezu vor 200 Jahren ausgestorben sei. Nur Sougen Ishida (Uryuus Großvater) hätte sie weiterhin ausgeführt, da er ihre Weiterentwicklungen und Forschungen nicht akzeptieren wollte. Die heutige Variante  des „Quincy: Vollständig“ hätte große Unterschiede gegenüber der Alten.

Ichigo versteht nicht so recht was Opie ihm sagen möchte, allerdings hat er kapiert, dass Uryuus Kräfte anders sein müssen als die von Opie. Ichigo meint, würde Uryuu auch so ein blödes Outfit wie er tragen, dann hätte er ihn wohl auch töten müssen. Kurz darauf wendet er eine Getsuga Tenshou an, da er glaubt Opies Schwachpunkt gefunden zu haben. Doch die Attacke geht da nehmen.

Opie wagt nun einen Gegenangriff. Orihime erkennt den Grund, warum sie keine Reitasu spürt. Quincys wären immerhin in der Lage diese zu absorbieren. Schließlich entdeckt sie, dass sich ihr Santen Kesshun auflöst. Chad erkennt, dass auch sämtliche andere spirituelle Partikel in Hueco Mundo verschwinden. Opie sammelt diese bei sich und will Ichigo nun mit seinem „Vollständig“ angreifen. Doch dann taucht unerwartet Ayon auf. Harribels Fraccion gibt noch nicht auf und nutzt die Chance von Opies Unaufmerksamkeit.

492: Balancer's Justice
Beschreibung:
Allon setzt zum Angriff an. Opie ist jedoch sicher, dass ein Monster wie Allon seinem „Vollständig“ nicht gewachsen ist.

Derweilen in der Soul Society: Shino-san und Yuki werde aufgefordert zu Hidetomo Kajomarus Truppe zu gehen. Auf dem Weg dorthin wundert sich Yuki, warum sich Quincy und Shinigami eigentlich bekämpfen, wenn sie doch dasselbe bekämpfen (Hollow). Die Frage wird ihm vom 6th Seat der 13. Division (Kajoumaru) beantwortet. Shinigami führen Seelen in die Soul Society, wodurch das Gleichgewicht zwischen der realen Welt und der Soul Society in Takt bleibt. Quincy dagegen würden Seelen vollständig vernichten und dadurch das Gleichgewicht stören. Irgendwann würden beide Welten dem Untergang geweiht sein. Shinigami hätten einst mit Quincy verhandeln wollen. Diese sind ihrer Bitte jedoch nicht gefolgt und so wurde vor 200 Jahren beschlossen, Quincys zu vernichten. Shinigami und Quincy hätte daher keine andere Wahl als sich zu bekämpfen. Yuki möchte nun wissen, ob Shinigami bei dieser Schlacht im Recht liegen (kurz, ob die Vernichtung der Quincy gerechtfertigt ist). Kajoumaru meint, wäre eine der beiden Seiten im Recht, dann müsste man von Unterdrückung und Verteidigung reden. Bei dieser Sache ginge es nur um Krieg. Und zu diesen käme es nur, wenn beide Seiten ihn wollen.

Wieder bei Opie und Allon. Zunächst sieht alles so aus als würde Allon die Nase vorne haben. Doch Opie dreht den Spieß um, verletzt Apachi und möchte seinem Meister Bericht über diesen Vorfall erstatten, sobald er sie alle vernichtet hat. Er setzt zum Angriff an.